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Monatsarchiv für November 2007

Japanische Küche

Freitag, den 30. November 2007

Ich bin der japanischen Küche ja durchaus nicht abgeneigt. Der Gegenteil ist der Fall. Egal ob Maki, Nigiri oder Carlifornia Roll. Es gibt nichts Schöneres, als in einem kleinen süßen Sushi-Restaurant zu sitzen, einen Sake vor sich, Stäbchen in der Hand, ein Maki im Mund und rote Wangen, weil der Wasabi so brennt.
Bisher war das für mich so alles, was ich an japanischer Küche kannte. Nun hab ich aber hier eine japanische Nudelbar entdeckt. Die Einrichtung ist zwar etwas merkwürdig, man sitzt an langen Tischen, eng an eng, einen einzelnen Tisch bekommt man nicht. Ganz wie in Japan. Es liegen nur Stäbchen auf den Tischen, um Besteck zu bekommen muß man extra nachfragen. Das faszinierende war für mich, dass das Essen völlig frisch schmeckte, obwohl es sich ja um eine Kette handelt. Aber einen kleinen Blick in die Küche konnte ich auch erhaschen, und siehe da, sie kochten tatsächlich und wärmten nicht nur bereits vorproduziertes auf. Die Preise sind allerdings ganz schön gesalzen, aber man bekommt dafür einen wirklich gigantisch großen Teller. Es ist bestimmt nichts um ständig essen zu gehen, dafür sind mit ist es mir zu teuer. Aber es ist lecker und neu und hungrig geht man bestimmt nicht nach Hause. Wer sich dafür interessiert, findet hier die Website der Restaurant-Kette.

Verrückt nach Quarkini

Donnerstag, den 29. November 2007

Kennt ihr diese  kleinen runden Quarkbällchen vom Bäcker? Klein, in fett ausgebacken, mit Zucker bestreut, aber doch ganz anders als ein Kreppel (Kreppel, na ihr wißt schon: Berliner, Pfannkuchen, Krapfen, Kreppel eben. Ist es nicht merkwürdig? Was Kreppel angeht, sind die Deutschen fast wie die Eskimos, die hundert verschiedene Worte für Schnee kennen). Ich liebe sie. Ich bin verrückt nach ihnen. In dem Moment in den ich hereinbeiße, denke ich an den Tag, als ich sie das erste mal aß. Ich weiß noch ganz genau wo, alleine war ich, die Sonne schien, die Arbeit war erledigt, der Kopf ganz leicht. An die wunderbare Woche mit dem wunderbaren Mann, als wir uns jeden Morgen zum Frühstück Quarkbällchen gönnten, wie der Cafe dazu schmeckte, wir zusammen auf dem Boden saßen, geliebte Menschen um uns, lachend, glücklich. All die Konzerte, die damit anfingen, dass wir zum Bäcker fuhren und uns für die Fahrt mit Quarkbällchen eindeckten.

Quarkbällchen essen ist wie Erinnerungen essen.

Coffee Coffee Coffee

Mittwoch, den 28. November 2007

Die Kaltmamsell teilt meine Ansichten zum Cafe, die ich hier schon kund getan habe…..sehr sympatisch. Und ich mag ihre Überschrift.

(Link 1: http://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2007/11/von-mir-aus-kulturverfall.htm / Link 2: http://blog.cooxt.de/cooxt/i-heart-starbucks/ ich hoffe die Linkprombleme sind bald behoben, das sieht ja nach nix aus, immer dieses manuelle link geposte)

Schlemmer-Wochenende

Montag, den 26. November 2007

Puh, bin ich satt. Das Wochenende ist eine Ansammlung von gutem gutem Essen gewesen. Zwei große Geburtstage mit Catering. Samstag gab es ein riesiges Buffet mit allen möglichen Zahnstocher-Leckereien, Bolognese Schnitzel, Chicken Wings, Salate, Gemüse-Brote, Broccoli Schnitzel, und  vieles vieles mehr. Nebenan stand ein Schokoladenbrunnen, den ich direkt auf meine Wunschliste gesetzt habe (warme Schokolade mit Erdbeeren….hmmmmm) und anschließend gab es noch mehrstöckige Torten und Sing Star.
Gestern gab es dann Truthahn, Knödel, Rotkraut und eine wunderbare Bratensauce. Anschließend Crème Brulée und andere Schweinereien. Ich habe es tatsächlich geschafft, das ganze Wochenende meine eigene Küche nicht zu betreten und habe das Gefühl, noch weit in die kommende Woche satt zu sein.

Was gab es bei euch denn zum Essen?

Ein geschenkter Tag

Sonntag, den 25. November 2007

Das Cafe ist noch ganz leer, als wir uns in einer Ecke ausbreiten. Innerhalb von Minuten ist alles übersäht von Laptops, Skizzenbüchern, Konzepten und Aufgabenstellungen. Die Musik säuselt leise, der Kakao dampft in seiner Tasse, die Zigarette glimmt im Aschenbecher. Die Stunden ziehen dahin, der Kakao wird von der Johannisbeerschorle abgelöst, zu der sich ein Szegediger Gulasch gesellt. Darauf folgen Latte Machiato, Cola Light und Kuchen.
Manchmal scheinen 8 Stunden arbeiten garnicht wie 8 Stunden, vorallem wenn man sie gemütlich in seinem Lieblingscafe verbringt.

Vollkornnudeln und Spinatsauce

Samstag, den 24. November 2007

Auch wenn ich garnichts mehr im Kühlschrank habe, ich habe zumindest immer noch ein bißchen Tiefkühlspinat, Vollkornnudeln und Käse läßt sich auch meist noch auftreiben. Deswegen hier mein Koch-Tipp, wenn man nicht verhungern will:

Zwiebeln andünsten
Knoblauch andünsten
Spinat und ein kleines Glas Wasser dazugeben
Ein kleines Stück Gorgonzola  in der Sauce schmelzen lassen und evtl einen Schluck Sahne dazugeben (Auf die Sahne kann man aber auch sehr gut verzichten)

Derweil Nudeln kochen (Vollkornnudeln funktionieren hier besonders gut)

Nudeln und Sauce auf Teller anrichten – fertig.

Geht sehr schnell, mit wenig Zutaten. Die Sauce nimmt auch sehr gerne noch ein paar Tomaten auf. (Kirschtomaten, oder stückige Tomaten aus der Dose) Funktioniert genauso gut mit normalen Nudeln. Dann sag ich mal: guten Appetit!

Ratzfatz-Rezept 12: Schinken-Lauch-Pastete

Freitag, den 23. November 2007

SCHINKEN-LAUCH-PASTETE  Zugegeben, diese Pastete dauert etwas länger als ratzfatz – aber es lohnt sich, „macht was her“ und preiswert ist das Gericht auch noch!!Teig: 150 gr Mehl, 100 gr Parmesan (frisch gerieben), 1 Ei, ca. 50 gr weiche Butter, 1 kleingeschnittene Zwiebel. Wenn möglich frisch gezupft: Estragon, Zitronenmelisse (je ca.1 El)je 1 Prise: Kümmel, weisser Pfeffer, Muskatnuss, Knoblauch. Alles mischen und in eine Tortenform mit Rand geben. Füllung:   ca. 1 kg. Lauch, der Länge nach geteilt, in 2 cm lange Stücke schneiden und in Salzwasser weichkochen. 150 gr Speck kleinschneiden und rösten, 100 gr gekochten Schinken kleinschneiden, 1/4 l süße Sahne, 4 Eier. Alle Zutaten in einer Schüssel mischen, abschmecken und evtl. nachwürzen. Jetzt auf den Teigboden füllen und auf mittlerer Schiene im Ofen backen (ca. 180°). Wenn der Lauchkuchen leicht gebräunt ist, herausnehmen, mit Folie abdecken und für 15 Minuten ruhen lassen. Wer will kann noch einen Kopf- oder Feldsalat dazu reichen. Ein kräftiger Weiß- oder Rotwein im Glas und glückliche Gesichter sind garantiert!!

Textadventure bei Spreeblick

Freitag, den 23. November 2007

Fabu von Spreeblick wurde verschleppt, gefangengenommen und muß nun mit unserer Hilfe fliehen. Mit Hilfe der Kommentare können die User Fabu Befehle geben und mit Trackbacks kann man Fabu neue Items schicken. Deswegen schicken wir Fabu ein Feuerzeug, damit er endlich mal eine rauchen kann. Die tollste, was sich seit langem in der Blogwelt getan hat…schnell anschaun! Wobei, bei dem Tempo sind die noch in 3 Wochen nicht fertig Bevor es vorbei ist.

Da es immernoch Probleme mit dem Anzeigen der Links gibt, hier der Link nochmal manuell:
http://www.spreeblick.com/2007/11/22/gefangen-in-der-blogosphare-oder-benutze-faust-mit-gesicht/

An manchen Tagen…..

Freitag, den 23. November 2007

Ja an manchen Tagen, da vermisse ich die dreieckigen Sandwiches und den orangisten Orangensaft der ganzen Welt aus dem Tesco ganz besonders. Jaja, nicht alles englisches Essen ist schlecht.

I Heart Starbucks

Donnerstag, den 22. November 2007

Cremiger Kakao, der so zähflüssig ist, dass der Strohalm darin nicht versinkt. Fast schon kann man ihn löffeln und die kleinen Schokoladenstückchen kitzeln auf der Zunge. Meine Begleitung trinkt einen Vanille-Latte double Shot mit lowfat Milch. Hört sich wie ein Alptraum an? Ist es aber nicht, eher ganz genau das Gegenteil. Wohlig lümmeln wir uns in den tiefen Sesseln, die zur Firmenphilosophie gehören und fühlen uns in der dunklen Holzlandschaft wohl. Der Blaubeermuffin ist ebenfalls ein Gedicht, aber die Auswahl fällt mir jedes mal wieder schwer.

Ich kann es einfach nicht verstehen, wie man das nicht lieben kann. Für uns ist das ein Highlight, für dass ich durchaus bereit bin einige Kilometer weit zu fahren. Man muss sich eben darauf einlassen. Die Sprache verstehen, sonst wird es schwer mit der Bestellung. Wissen, dass man sein Getränk nie da bekommt wo man es bestellt. Aber man kann sich unendlich Kakao, Zimt, Vanille oder Cafepulver auf seinen Milchschaum streuen. Und die ewigen Nörgler ignorieren, die dir weiss machen wollen, dass das kein guter Cafe ist, dass das amerikanischer Cafe ist und amerikanischer Cafe niemals gut sein kann. Laß sie ruhig zu Segafredo und Lavazza gehen. Dann ist für uns wenigstens ein Plätzchen auf den bequemen Sofas frei.