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Monatsarchiv für Dezember 2007

Backen mal anders

Freitag, den 21. Dezember 2007

Normalerweise backe ich immer für Menschen. In Ermangelung an netten Geschnekideen und mit der Horde Tierfanatiker und -besitzer habe ich diesmal für das liebe Vieh gebacken.
Solltet ihr also noch eine Geschenkidee brauchen und der Beschenkte hat entweder Pferde, Kaninchen, Meerschweinchen oder sonstige Nager, dann sei euch folgendes Rezept ans Herz gelegt:

3 Karotten
3 Äpfel
3 Bananen
250g Weizenkleie
500g Haferflocken
0,5 l Pefferminz-, Fenchel- und Kamilletee (einfach je drei Beutel in einem halben Liter Wasser ziehen lassen)
getrocknete und frische  Minze, Melisse und Salbei

Karotten, Bananen und Äpfel raspeln und mit den Haferflocken und der Weizenkleie mischen. Die getrockneten und frischen Kräuter hacken und unterheben. Den Tee dazugeben und die Masse ca. 1 Std ziehen lassen damit die Weizenkleie aufquellen kann.
Kleine Taler formen und bei 175 Grad ca. 1 bis 1,5 Std backen.

Danach eine Woche auf der Heizung trocknen lassen, nur völlig getrocknet verfüttern.

Sparsam füttern!

Auf der Reise durchs Internet #5

Donnerstag, den 20. Dezember 2007

Hat zwar nichts mit Essen zu tun, aber dafür umso mehr mit dem Genießen. Das Thema ist etwas pikant, die empfindsameren Seelen mögen bitte weglesen. Lady Maguerite erzählt von ihren einsamen Männern und dem wohl ältesten Gewerbe der Welt, nicht ohne mich immer wieder mit ihrer Bildsprache und leisen Worten zu beeindrucken.

http://ladymarguerite.blog.de/

Ronni Droplet: Kochen, schmecken, riechen (3)

Mittwoch, den 19. Dezember 2007

Als mir Capitão Bernado Manuel Batista El Doro das Testatement des alten Robeiro Louis Montagui Estaqqueiro überreichte, hatte er Tränen in den Augen. Dieser stolze, aber immer griesgrämig dreinblickende Seebär hatte doch tatsächlich geweint. Vermutlich war auch er, wie die ganze Mannschaft der Ansicht, Robeiro Louis Montagui Estaqqueiro hätte sich aus Verzweifelung das Leben genommen. Schließlich dachten ALLE ich hätte den grandiosen Mittelwächter, dessen betörendes Aroma jetzt noch in der Takelage hing, zubereitet. Hatte der alte Smut mit dem Zauberlehrling seinen Meister gefunden und deshalb seinen letzten Tauchgang angetreten?
Der Capitão sagte kein Wort. Mit ausgetrecktem Arm hielt er mir eine fettige Papierrolle entgegen, die er einfach von seiner Hand in die meinige gleiten ließ. Dann drehte er sich um, ging mit gekrümmten Rücken über das Vorschiff, wischte sich die Hand an seiner Jacke ab bevor er die Backtür öffnete, um ganz langsam, geradezu bedächtig im Schatten der Messe zu verschwinden. Verdammt, da stand ich nun. Meine Augen starrten, über eine überdimensionale Nase hinweg, auf eine überdimensionale, klebrige Papyrusrolle, die ich, wie auf einem Tablett aufgedeckt, mit beiden Händen direkt unter meiner Nase hielt. Und da war er wieder. Dieser Geruch, der mich zum Zauberlehrling gemacht hatte. Nicht stark. Aber ausreichend, um in den Geruchserkennungshäärchen meines Riechorgans hängen zu bleiben, erneut als Aromamuster in meinen Hirnlappen getränkt und abgespeichert zu werden. Noch beherrschte ich nicht das Sortieren, das Abrufen und zweifelsfreie Zuordnen. Die Abstimmung zwischen Hard- und Software war sozusagen noch in der Entwicklung, hatte Bugs, war absturzgefährdet, inkompatibel. Aber auch das sollte sich bald ändern. Ronni Droplet gehörte nicht zu den Menschen, die, um einer Leidenschaft zu verfallen, Blut lecken mußten. Ich mußte riechen. Riechen war wie atmen. Und Atmen hieß Leben. Und riechen Überleben.
Gefühlte sieben Tage stand ich auf dem Vorschiff, umringt von 31ig wettergegerbten Mannsbildern. Von häßlich bis abstoßend war die ganze Pracht der männlichen Schöpfung vertreten. Und der kleine „Narizzo“ gehörte dazu. Wenn Gott den Menschen wirklich nach seinem Ebenbild erschaffen haben sollte – kam es mir spontan in den Sinn – dann hatte er bei diesen Geschöpfen entweder schlechte Arbeit geleistet oder der „Herr da oben“ sah auch nicht viel besser aus. Und dieses Schiff schien eine Ausstellung der schöpferischen Kraft Gottes, ein Sammelbecken skurriler, menschlicher Unikate zu sein.
Zum Glück wurde die bedrückende Stille am nahenden “achten Tag”, durch ein lautes, vom Krähennest geschrieenes “País na vista” – also “Land in Sicht” – unterbrochen. Damit war die Trauer auch schon beendet. Und Robeiro Louis Montagui Estaqqueiro gehörte endgültig den Fischen und damit der Vergangenheit an. Zum Abendessen gab es passenderweise in einer Salzkruste gebratenen Fisch…..

Völlig klar. Also: mein Leben war erst 13 Jahre alt. Und „Narizzo“ war bereits vom Backschafter zum Smut, zum “Mestre da cozinha” und schließlich zum “O aprendiz do mágico”, dem Zauberlehrling aufgestiegen. Das Verrückteste aber war, daß ich über Nacht zum Verwandten ersten bis dritten Grades eines portugiesischen, zungen- und naselosen Schiffskoch a.D. geworden war. Jouu, so schnell geht das auf See. Ohne zu fragen hatte dieser zungenlose Fliegenfänger mich zu seinem Onkel, seiner Tante, Sohn und Tochter ernannt. So, sagte man mir, stand es in seinem Testament. Vermutlich wollte Robeiro Louis Montagui Estaqqueiro ganz sicher gehen, daß nicht plötzlich ein portugisiescher Schoner mit wehenden Fahnen – oder schlimmer noch – mit Kanonendonner uns enterte, ein sprechender Schlagmichtot Montagui Estaqqueiro die Planken unseres Schiffes erstürmte, um sich seiner Habseligkeiten zu bemächtigen und damit meinem Erbschaftanspruch zu widersprechen. Völlig klar. Also: So gesehen war Robeiro Louis Montagui Estaqqueiro ein wirklich vorsichtiger und vorausschauender Mann gewesen.
Aber Robeiro Louis Montagui Estaqqueiro war viel mehr als das …

Weihnachtsmarkt

Mittwoch, den 19. Dezember 2007

Kälte steigt die Beine hoch, die Nasenspitze prickelt unangenehm. Enges Gedränge, überall Menschen, kein Platz, keine Luft zum atmen. Es riecht nach Currywurst und Glühwein, Schwenksteak und Grog, altem Öl, abgestandenem Wein und betrunkenen Menschen. Fastfood, ekliges, schnelles, verkochtes Fastfood.
Wie in Trance schieben sich die Menschen durch die Reihen. Ich werde mitgezogen, mitgeschoben.  Vor mir Nussknacker in Reih und Glied, kitschige Weihnachtskugeln, Kerzen,  Spielgzeug, Tand, Nippes, Schnickschnack. Doch plötzlich, in dem ewigen Einerlei von wertlosem Kram, ganz hinten in der Auslage, verdeckt von einer riesigen, häßlichen, blau lackierten Glitzerkatze, ja da hab ich sie gefunden. Zwei paar handgeschnitzte Eßstäbchen aus dunklem Grenaldillholz, der Kopf kunstvoll geschnitzt mit hellen Einlegearbeiten. Verliebt habe ich mich in sie. Ich denke sie werden das richtige Geschenk sein für den Mann mit den Winteraugen. Gerne würde ich sie behalten, aber sie sind nicht für mich…

Hilfe – Weihnachtsgeschenke!

Montag, den 17. Dezember 2007

Es ist nicht mal mehr eine Wochen bis Weihnachten und ich habe noch keine Weihnachtsgeschenke. GARKEINE! Dieses Jahr war es Zeitmangel, die letzten Jahre Ideenmangel, Faulheit und akute “Alles is grad Wichtiger”-Anfälle. Dazu kommt, da ich nur so schwierig zu beschenkende Menschen habe, die eh schon alles haben, sich nichts wünschen oder nichts wollen. Also bin ich vor einiger Zeit dazu übergegangen nur noch Sachen zu verschenken, die ich selbst gemacht habe. Letztes Jahr gab es Pralinen (eine wirkliche Strafarbeit), dieses Jahr sollte es eigentlich selbst gemachte Öle geben….aber momentan sieht es schlecht aus. Gott sei dank gibt es Amazon. Ich habe gerade eine riesen Bestellung aufgegeben. Dieses Jahr gibts also hauptsächlich Bücher. Und mal schauen ob ich mich morgen nochmal in die Stadt wage und noch ein paar Kleinigkeiten besorge.

Die Öle gibts dann nächstes Jahr…..

Hicks

Sonntag, den 16. Dezember 2007

Immer diese ganzen Weihnachtsfeiern und der viele Glühwein ……
Hoffendlich ist das ganze bald vorbei…

Entspanntes Frühstück

Samstag, den 15. Dezember 2007

Wer in dem ganzen Weihnachtsstreß etwas abschalten will, sollte sich einfach an die nächste Saftbar halten. Beinahe jeden Morgen kehre ich nun schon – statt Frühstück – in der Saftbar meines Vertrauens ein. So ein exotischer Power Drink mit Orange, Guave, Kiwi, Banane und Mango eleminiert den Stress und macht gute Laune. Oder ein Beerensaft aus allen roten Beeren. Neben einer Menge Vitamine in der kalten Jahreszeit hat das auch den Vorteil, dass man über die Weihnachtszeit auch nicht so viel zu nimmt.

Für die Tüchtigen steht natürlich auch der Mixer zu Hause zur Debatte, aber dazu bin ich meist zu bequem…..

Portugal: Zu Gast bei Freunden

Freitag, den 14. Dezember 2007

Denk ich an Portugal, denk ich an ein Land mit außergewöhnlicher Geschichte und kultureller Tradition. Ich denk auch an traumschöne Golfplätze an der Algarve. Vor allem jedoch sind es die Menschen, die liebevoll gepflegten kleinen Städtchen und Dörfer in unvergleichlicher Landschaft, die mir in den Sinn kommen. Und natürlich die faszinierenden Städte Lissabon und Porto. Die gastfreundlichen und herzlichen Portugiesen der einst mächtigsten Seefahrernation halten die große Sehnsucht in mir wach, so oft wie möglich in dieses wunderbare und manchmal noch fast unberührte Land zurückzukehren.

Nicht zu vergessen natürlich die heimische Küche und exzellente, ungewöhnliche Weine.
Letzteres konnte ich in diesen Tagen aus vollem Herzen genießen. Unter dem Motto: „Wir wollen Sie zum Kochen bringen!“ lud das Portugiesische Fremdenverkehrsamt in Frankfurt/Main und das Hotel Bairro Alto, Lissabon, zu einem portugiesischen Gourmet-Abend der besonderen Art ein.

Luis Rodrigues, Chefkoch im Bairro Alto Hotel, war eigens eingeflogen, um mit zehn Journalisten ein typisch portugiesisches Essen zu kochen. Unter seiner Anleitung wurde eifrig geschnippelt, geknetet, gerührt und noch mehr gelacht! Wir lernten schnell, dass die fantastischen rustikalen portugiesischen Spezialitäten sich zur Gourmet-Küche gewandelt haben. Das Menü könnt ihr leicht nachkochen:

Amuse bouche

Wurstspezialität aus der Region Beira mit Ananas
Räucherwurst aus Figueira da Foz mit Basilikum
Melonen Shot mit rohem Schinken aus Chaves

Vorspeise

Garnelencremesuppe mit Zwiebelkompott und gerösteter Brotscheibe
Tintenfischsalat mit Tomatenpesto und Ruccola

Fisch

Kabeljau mit Olivenkruste auf Brotsuppe mit Tomaten und Venusmuscheln
und Knoblauchconfit

Fleisch

Traditionell gewürztes Lammfilet, Backkartoffeln mit Chouriço aus Barrancos
und sautierte Sprossen

Dessert

Milchcreme mit Zimt und roten Beerenfrüchten
Süße Fadennudeln
Lauwarmer Schokoladenkuchen

REZEPTE:

Wurst aus der Region Beira mit Ananas
Die in Stücke zerteilte Wurst und die in kleine Würfel geschnittene Ananas in eine Schüssel geben, mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen und ein wenig Olivenöl dazugeben. Kleine Kugeln formen und in Mehl wälzen, danach in der Pfanne braten.

Räucherwurst aus Figueira da Foz mit Basilikum
Die in Stücke zerteilte Wurst in eine Schüssel geben und das gehackte Basilikum, Salz, Pfeffer und Olivenöl zugeben. Kleine Kugeln formen und in Mehl wälzen, danach in der Pfanne braten.

Melonen Shot mit rohem Schinken
Das Melonenfleisch und ein wenig Minze in einen Standmixer geben und so lange pürieren, bis ein Saft entstanden ist, der in Gläser gefüllt wird. Vor dem Servieren mit dem hauchdünn geschnittenen Schinken dekorieren.

Garnelencremesuppe, rotes Zwiebelkompott und geröstete Brotscheibe
In einem Topf Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl und Koriander anschwitzen, die Garnelen zugeben und mit ein wenig Weißwein ablöschen. Etwas Wasser hinzufügen und köcheln lassen. Nach der Garzeit zu einer cremigen Suppe pürieren.
Für das rote Zwiebelkompott die gehackte rote Zwiebel mit etwas Butter in einer Schmorpfanne andünsten, den Portwein zugeben, mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen und so lange kochen, bis der Portwein einreduziert ist.

Tintenfischsalat mit Tomantenpesto und Ruccola
Den Tintenfisch in mit Zimt, Salz und Pfeffer gewürztem Rotwein kochen. Nach dem Abkühlen in kleine Stücke schneiden und mit Salz, Pfeffer, Koriander, roten Paprika, Olivenöl und ein wenig Essig in eine Schüssel geben.
Für das Tomatenpesto in einem Mixer Tomaten, Knoblauch, Basilikum, Salz und Pfeffer zu einer Paste pürieren.
Kurz vor dem Servieren mit ein paar Ruccolablättern garnieren.

Kabeljau in Olivenkruste auf Brotsuppe mit Tomaten und Venusmuscheln und Knoblauchconfit
Den Kabeljau in Stücke à ca. 180 g schneiden, in wenig Olivenöl kurz anbraten und mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen. Die Haut mit Olivenpaste bestreichen und das Blech in den Ofen schieben.

Für die Brotsuppe etwas Olivenöl, gehackten Knoblauch und ein wenig gehackte Zwiebel in einen Topf geben, das vorher eingeweichte Brot, die Venusmuscheln und die kleingewürfelten Tomaten hinzufügen. Mit ein wenig Muschelsaft aufgießen und kochen lassen. Vor dem Servieren etwas gehackten Koriander dazugeben.
Für das Knoblauchconfit die Knoblauchzehen in eine Kasserolle geben, mit Olivenöl bedecken und bei 50 °C 40 Minuten garen.

gebratenes, traditionell gewürztes Lammfilet, Backkartoffeln mit Chouriço von Barrancos und sautierte Sprossen
Das Fleisch vorbereiten und auf ein Backblech legen, mit Knoblauch, Thymian, Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen, ein wenig Butter und Weißwein zugeben und zum Garen in den Ofen schieben.
Die Kartoffeln in Schnitze schneiden, auf einem Backblech verteilen, salzen, pfeffern, die Chouriço von Barrancos dazugeben und für 20 Minuten in den 150°C heißen Backofen schieben.
Die Sprossen werden gewaschen, gesalzen, gepfeffert und in Olivenöl sautiert.

Milchcreme mit roten Beerenfrüchten
Einen Topf mit 1 Liter Milch, einer Zimtstange und Zitronenzesten aufstellen. Sobald die Milch zu kochen beginnt, 150 g Zucker zugeben und nach und nach die Eigelbe unterrühren. So lange kochen lassen, bis die Creme die gewünschte Konsistenz hat. Vor dem Servieren mit roten Beeren garnieren und mit Zimt bestäuben.

Süße Fadennudeln
1 Liter Milch mit einer Zimtstange zum Kochen bringen, 350 g Nudeln und
150 g Zucker hinzugeben und kochen lassen. Wenn die Nudeln gar sind, den Topf von der Herdplatte nehmen und 6 Eigelb unterrühren. Kalt servieren.

Schokoladenkuchen
4 ganze Eier mit dem Schneebesen schaumig schlagen, mit 135 g Zucker und 65 g Mehl vermischen und schließlich 85 g dunkle Schokolade und 135 g Butter, die vorher zusammen im Wasserbad geschmolzen wurden, untermischen. In eine Form füllen und 6 Minuten bei 150 °C backen.

Weihnachtsstreit

Donnerstag, den 13. Dezember 2007

Bei uns gibt es ja alljährlich Streit um das Weihnachtsessen. Heute stellte ich mit einem erschreckten Blick auf den Kalender fest, dass es bald wieder Zeit für die übliche Diskussion ist. Zweidrittel der Familie stimmt für panierten Karpfen mit Kartoffelsalat (der tolle Weihnachtskartoffelsalat mit Familienrezept und der tollsten Sauce, die man sich vorstellen kann) und ein Drittel mag keine Gräten puhlen und sowieso gibt es da doch so viel Besseres. Grundsätzlich ja…..ABER es ist eben Weihnachten und an Weihnachten wird Karpfen mit Kartoffelsalat gegessen. Die Gänse, Enten und Spanferkel kann man ja immernoch am ersten und zweiten Weihnachtstag essen.

Mal sehen wie es dieses Jahr ausgeht, aber ich drücke dem Karpfen die Daumen…

Kochen lassen

Mittwoch, den 12. Dezember 2007

Viel zu berichten aus der Kochecke gibts es bei mir zur Zeit ja nicht. Aus erheblichen Zeitmangel und Nächte durcharbeiten komme ich weder zum Essen, noch zum Kochen. Das schöne daran ist aber, dass meine Freunde das wissen und aus diesem Grund alle paar Tage jemand vor meiner Tür steht, mit einem Arm voll Lebensmittel, meine Küche occupiert und mich bekocht. Oder ich bekomme die Reste des Abendessens vorbei gebracht.

Unter der Vorraussetzung arbeite ich dann doch gerne noch ein paar Wochen so weiter.