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Monatsarchiv für Januar 2008

Sehnsucht

Sonntag, den 20. Januar 2008

Seit Wochen schon hab ich so eine Sehnsucht nach Sushi. Mist.

Küchenshopping

Samstag, den 19. Januar 2008

Vor ein paar Tagen waren wir shoppen. Meine Shoppingbegleitung suchte nach einem schönen Espressokocher in günstig und vor allem nicht aus Alu (und allerlei anderer Schnickschnack, den ich als alter Teetrinker garnicht verstehe, so zum Beispiel durfte im Auffanggefäß die Spalte zwischen den Kanten nicht zu klein sein, damit sie leicht zu reinigen ist) und ich suchte nach einer hübchen Teekanne. Das scheint auch so eine Lebensaufgabe zu sein, so eine hübsche Teekanne zu finden. Zur Zeit besitze ich leider nur so ein zwar praktisches, aber nicht so hübsches Glasexemplar. Und ich bin wählerisch. Gerne hätte ich ja so eine klassische weiße mit einem großen Bauch. Aber da ist mir meist die Wandstärke zu dick. Wenn schon weiß und bauchig, dann muß es ganz dünnes Porzelan sein.
Aber verliebt habe ich mich gerade in eine wunderhübsche doppelwandige Edelstahlkanne vom berühmten Hersteller mit dem W am Anfang. Leider ist sie unbezahlbar. Seit Tagen schleiche ich schon um sie herum. Ich bin gespannte, wie lange es dauert und ich nicht mehr an mich halten kann.

Mmmmmmh

Freitag, den 18. Januar 2008

Double Chocolate Muffins mit Schokoglasur und dazu einen Bitterschokoladen Kakao! Mhhhhhhhhhh!
Ich glaube ich habe jetzt einen Zuckerschock.

Gemüseauflauf

Donnerstag, den 17. Januar 2008

Eben jenen gab es eigentlich am Wochenende, aber nachdem nicht alles in die Auflaufform paßte, hatte ich die rohe Gemüse-Fleisch-Käsemischung eingefroren und sie bemüht sich gerade im Backofen lecker knusprig und schmackhaft zu werden. Eigentlich eine gute Idee, immer etwas Auflauf ungebacken einzufrieren. Irgendwie ist es gerade, als hätte ich etwas gesundes gekocht, dabei ist es doch nur aufgetaut.

Hier das Rezept:

5 Stangen Lauch
2 Paprika
1 Dose Mais
2 Zwiebeln
5 kleine Kartoffeln
3 Zehen Knoblauch

Cremefin
Paprika-Miree
Gewürze

Lauch, Zwiebel und Paprika waschen und schneiden. Die Kartoffeln gar kochen und dann ebenfalls in Stücke schneiden. Das Hackfleisch mit einer Zwiebel anbraten. Alles zusammen mit Mais, dem Knoblauch und etwa 100g Käse in eine Auflaufform geben und gut mischen.

Für die Sauce eine Flasche Cremefin, 2 Eßlöffel Paprika-Miree, Paprikapulver, Basilikum, Majoran, Oregano, Salz, Pfeffer und Muskatnuß mischen und über die Gemüse- und Hackfleischmischung geben. Etwas geriebenen Emmentaler darüber geben und bei 200 Grad ca. 45 min backen.

Frische Luft

Mittwoch, den 16. Januar 2008

Gestern folgten wir einer Einladung in einen Gourmettempel. Der Laden brechend voll, das Essen ok, die Weine auch. Irgendwann wurde die Luft – auch ohne Zigarettenqualm – so dick, dass ich meinem dringenden Bedürfnis nachgab für ein paar Minuten frische Luft zu atmen. Kaum hatte ich die Türe nach draußen geöffnet, schlugen mir die ersten Qualmwolken entgegen. Eine stattliche Zahl der Restaurantgäste vergnügte sich bei Zigaretten, Zigarren und lauten Gesprächen vor der Tür (für die Anwohner vermutlich ein kleines Horrorszenarium). Ich blieb länger als geplant, denn auf der Straße war es lustiger, interessanter, entspannter und als Kontaktbörse ideal!

Unglaublich…

Mittwoch, den 16. Januar 2008

…wie sehr manchmal eine Tasse guten Tee den Tag retten kann. Dieses verfrorene Gefühl, das triste Wetter, die kalten Füße, das allgemeine dieser-Tag-ist-einfach-zum-im-Bett-bleiben. Alles das ist nebensächlich und tritt in den Hintergrund, wenn meine Hände sich um eine dampfende Tasse Tee schließen, die Anspannung nachläßt, die Seele anfängt zu baumeln und der warme Geruch des Tees in meine Nase strömt.

Manche Tage wären wirklich unerträglich ohne Tee.

Kontraproduktiv

Dienstag, den 15. Januar 2008

Es ist etwas kontraproduktiv, wenn ich beschließe abends nichts mehr zu essen, dementsprechend auch nicht einkaufen gehe, dafür aber dann ab 19h mir auf VOX alle Kochsendungen anschaue und dann vor Hunger auf das Gesehene noch schnell in den Supermarkt flitze…

Weißes Gold

Montag, den 14. Januar 2008

Diesmal nicht der weiße Trüffel, sondern weißes Kakaopulver, dass auf dem Weg zu mir ist. Ich freue mich schon sehr auf meinen ersten weißen Kakao heute abend!

Welch Balsam auf meine müden Erwartungen

Sonntag, den 13. Januar 2008

Vor einiger Zeit hatte ich schon mal über dieses kleine lauschige Cafe mit dem schlechten Service berichtet und mich – zugegebenermaßen – ein wenig darüber ausgelassen, wie unmöglich das doch ist.
Gestern waren wir wieder da, weil ein Termin sich von morgens früh um 9 auf nachmittags um 15 Uhr verschoben hatte, wir noch viel zu tun hatten und es sich ebensogut und wenn nicht sogar besser im Cafe arbeiten läßt. (Man muß danach nicht zu Hause stundenlang aufräumen, weil die Unterlagen quer durch die Wohnung verstreut sind, man muß nicht ständig die Arbeit unterbrechen um Tee zu kochen oder schnell mal das Mittagessen aufzuwärmen und so weiter und so fort). Und was sehen da meine müden Augen? Eine neue Servicekraft. So weit so gut, nichts Besonderes. Als sie allerdings uns nach wenigen Minuten direkt bediente, war ich schon mal baff. Als die Getränke im Handumdrehen auf dem Tisch standen, dachte ich mir: oho! Aber als sie tatsächlich kam und unseren Aschenbecher ausleerte, dachte ich wirklich meinen entzündeten Augen nicht mehr trauen zu können.

Anscheinend gibt es ab jetzt tatsächlich sowas wie Service in unserem Cafe. Und sie bekam auch direkt Trinkgeld. Und zwar nicht zu knapp!

Wußtest ihr eigentlich…

Samstag, den 12. Januar 2008

… wie schwierig es ist, ein perfekt weichgekochtes Frühstücksei hinzubekommen? Ich mag sie am Liebsten, wenn das Eigelb noch ganz flüssig ist und das Eiweiß schon fest. Es gibt da ja diverse Methoden, angefangen von Eier ins Wasser, Herd anstellen und wenn das Wasser kocht dann noch 3 Minuten; über Wasser zum kochen bringen und dann noch 4 Minuten; bis hin zu ach was weiß ich denn. Aber alle haben eines gemeinsam: das Ei wird nie so wie beim letzten mal und selten so wie ich es gerne mag. Grmpf.