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Liebe geht durch den Magen

… sagt ein altes Sprichwort. Hermann! Du ach-so-smarter Futter-Bote! Dich kann ich’s ja fragen! Mit DER Erfahrung! Kann gutes Essen der Schlüssel für die „große Liebe“ sein? Welches Gericht trifft die Geschmacksnerven und läßt die Funken sprühen?

13 Reaktionen zu “Liebe geht durch den Magen”

  1. Christian

    1 – Nun ja, oft hört man ja auch dass Frauen es mögen wenn Männer für sie kochen – natürlich nicht Spiegeleier, sondern schon etwas, wofür Mann sich auch ein bißchen anstrengt – das ist es ja wohl auch was die Mädels mögen – der Kerl rackert in der Küche um der Dame köstliches Essen servieren zu können. Wenn Mann es obendrein noch schafft ein besonderes Ambiente zu schaffen, in dem man die Speisen gemeinsam verzehrt dann könnte das schon die Grundlage für ein weiteres Treffen sein; seien die Interessen nun kulinarischer oder amouröser Natur.  (Comment this)

    Written by: Beberebozo bei 2007/02/20 – 19:55:48

    2 – Schon mal etwas von der „Sabalpalme“, „Damiana“ oder „Muira Puama“ gehört?
    Das sind nette, geile „Zaubermittel“, die die männlichen und weiblichen Antennen für Sexualität und Erotik schärfen. Die haben zwar nix mit romantischem Candle-Light-Dinner zu tun, bringen aber das Blut zum Kochen. Der Konsument dieser scharfen Mittelchen kann abgehen wie’n Rettich im All………und „Old-School“ ist es auch, denn in Bezug auf die anregende Wirkung dieser Lustmacher handelt es sich um uralte Erkenntnisse der Menschheit. Naturvölker (es gibt ja noch ein paar wenige auf dieser defekten Klimaanlage namens Erde) wissen ein Lied auf den Hormonhaushalt zu singen und kennen diese Stimulanzien, die nach der griechischen hot-and-spicy Liebesgöttin Aphrodite auch „Aphrodisiaka“ genannt werden, zum Teil seit vielen Tausend Jahren. Also, ist der Fall eineindeutig: LIEBE GEHT DURCH DEN MAGEN!

     (Comment this)

    Written by: Bloggward bei 2007/02/20 – 22:58:40
    Replies to this comment: 8

    3 – Hallo Beberebozo,
    welches Gericht könntest Du uns denn vorschlagen? Vielleicht kann ja Arsenhexe dieses Gericht für uns kochen und einen schönen Video dazu drehen. Ich überlege, ob ich dann einen blog einrichte, wo wir uns den Video oder vielleicht sogar DIE Videos anschauen können.
    Aber sag mal: Hast Du die „kulinarische Verführung“ schon mal ausprobiert?  (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/20 – 23:53:19 in reply to: 4

    4 – Liebe Arsenhexe,
    da bin ich aber gespannt. Das Thema soll dir aber keine schlaflosen Nächte bereiten. Eher doch süße Träume – oder? Freu mich jetzt schon auf den Video. Vielleicht kann Dir ja Prinz Bibbi – ach nee, der heisst ja Beberebozo – ein umwerfendes Gericht verraten!? (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/21 – 00:02:27 in reply to: 3

    5 – Hallo Bloggward,
    na, dann wäre das ja schon mal historisch, wissenschaftlich und soziologisch ausreichend geklärt. Und jetzt will ich erst recht MEINE Aphrodite mit einem kulinarischen Leckerbissen verführen. Also rück mal raus mit den geheimnisvollen Rezepten. Ich erzähle Dir dann sogar, ob es funktioniert hat. Die Betonung liegt dabei auf „ob“, nicht wie und was passiert ist. Es sei denn es gibt auch ein Gericht, das uns Menschen geschwätzig macht? Das Rezept heisst dann bestimmt „Plaudertaschen“ – oder? 😉  (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/21 – 00:14:07 in reply to: 5

    6 РArsenhexe braucht keinen Prinz Bibi. Sie schnibbelt die 100 besten K̦chen der Welt mit Bj̦rn und Jette.
    Ausserdem Beberebozo möchte ich auch nicht gerufen werden. (Comment this)

    Written by: arsenhexe bei 2007/02/21 – 12:18:36
    Replies to this comment: 14

    7 – Tach!
    Bloggward geht ja schon gut in die Details. Bin gespannt, ob von dem noch mehr kommt! Kochen und Liebe sind zwei große Themen. Genuss pur, was die Sinne hergeben.
    Hier mal ein Mini-Einblick ins Erotik-Kochbuch:
    Zu den Obst- und Gemüsesorten, die stimulierend wirken und auf dem täglichen Lebensmittelplan stehen sollten, gehören u.a.:
    Sellerie, Feigen, Fenchel, Spargel, Zimt, Ingwer, Chili, Knoblauch – kennt ja eigentlich jeder…
    Aber es kommt auf die individuelle Mischung an – wie im richtigen Leben oder Chemiebaukasten.
    Standardregel 1: leicht muss es sein!
    Standardregel 2: keine Kohlsorten verwenden
    Entsprechende Kochbücher gibt’s en masse…… (Comment this)

    Written by: Suppenhuhn bei 2007/02/21 – 14:52:03
    Replies to this comment: 15 , 12

    8 – Hallo Suppenhuhn,

    mal abgesehen von der individuellen Mischung…: Es soll Leute geben, die laufen so sehr dem Genuss nach, dass sie an ihm vorbeilaufen!

    Regelergänzung
    Standardregel 3: optische und akustische Reize
    Standardregel 4: angenehme Düfte
    Standardregel 5: anregende Konversation

    und vieles mehr! und tschüss (Comment this)

    Written by: zimtziege bei 2007/02/21 – 17:55:16 in reply to: 10
    Replies to this comment: 13

    9 – Hi zimtziege, da bin ich ja auf eine richtig witzige Seite geraten. Bitte mehr davon. Ich bin wirklich sehr gespannt! (Comment this)

    Written by: Spitzsieb bei 2007/02/21 – 18:10:59 in reply to: 12

    10 – arsenhexe,
    hätte nichtgedacht, dass das hier so vile laune macht; einfach nur :)))
    tja, ich weiss auch nicht was man als kind nicht aufgegessen haben muss, um so (Beberebozo) genannt zu werden. (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/21 – 18:39:22 in reply to: 9

    11 – Suppenhuhn,
    wow, hier spricht ja eine Kennerin oder Kenner der Szene. Nur ich würde ja gerne mal eine persönliche Geschichte hören. Hat Sellerie, Feigen, Fenchel, Spargel, Zimt, Ingwer, Chili, Knoblauch – natürlich in der richtigen Mischung versteht sich 😉 zum Efolg geführt. Also dadurch die Frau oder den Mann fürs Leben gefunden. Oder hat die Mischung nicht gestimmt und Du bist immer noch Single?. Vielleicht lag es ja an zuviel Knoblauch? Schon mal drüber nachgedacht? (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/21 – 18:44:56 in reply to: 10
    Replies to this comment: 19

    12 – Lieber Alter Besen,
    eine alter Mann ist ja kein D-Zug. Also mal janz langsaaam. Aus welchem Teil der Welt stammst Du denn? Denn wo soll ich anfangen? Der linguistische Duktus impliziert doch allein schon beim hören, dass es sich um eine kunstvolle, geradezu genial phantasievolle Wortschöpfung handelt. Das aus dem anglizistischen Sprachraum stammende „cook“ bzw. “ cooking“ paart sich mit dem germanisch umgangssprachlichen „guckst“ – also schauen, betrachten, sehen. Was cooxt du kann also bedeuten „was kochst du“, „zeig mir was oder wie du kochst“. Und die Mütze auf dieser überaus zierlichen Logo-Kreation ist doch eindeutig genug: Das ist eine Kochmütze! Kein Schornsteinfeger, kein Heiratszylinder, nein, ein Koch soll es sein. Und dieser Koch heisst dann wie? Jaaa, genau, das ist der Cooxter. Alles klar, alter Besen? Und du hast die einmalige Gelegenheit auch ein Cooxter zu werden. Also Kochmütze aufziehen und loslegen. Wir sind gespannt …. (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/21 – 19:02:44 in reply to: 11

    13 – toll, Mädels und Jungs, nur weil der Walli son Blödsinn schreibt geht jetzt hier das Beberebozo Bashing ab; Ihr spinnt wohl; Euch zeig ichs beim allfälligen Kochwettbewerb; da wird man dann sehen wer zuletzt lacht;
    ich geb ja zu, Eure Namen sind echt einfallsreich, so ZImtziege und Arsenhexe oder Spitzsieb *grins* und so, schon gut, aber Beberebozo ist einfach sehr unique;
    nur Walli fällt da halt ein bißchen raus; wahrscheinlich kurz für Waltraud oder so ;o)) (Comment this)

    Written by: Beberebozo bei 2007/02/21 – 19:26:58
    Replies to this comment: 18

    14 – Lieber Beberebozo,
    ich gebe zu.Prinz Bibi wäre mir wirklich viel lieber, weil ich deinen Namen „Beberebozo“ nur nach dem Genuss von zwei Glas Wein nannähernd akzentuiert und fliessend aussprechen kann. Aber eigentlich soll es hier nicht um Namen gehen. Apropos Namen: du hast micht enttarnt. Nur DER Walli ist falsch, richtig ist ja DIE Walli, weil du ja dahinter die Waltraud vermutest. Was macht „Waltraud“ jetzt nur?
    Aber mal im Ernst. Du merkst doch auch, dass hier viel geflaxt wird und insbesondere von mir höchst unqualifizierte Statements und nicht passendes Vokabular benutzt wird. Ja, du hast es sicherlich oben schon gelesen. „anglizistischer Sprachraum“…. haa, wo soll das denn sein, etwa in Anglo-Amerika? Also meine lieber Beberebozo. Schreib mir doch etwas übers Kochen. Wie wäres denn mit „Wie macht man eine Prinzenrolle“? Uuups, das ist mir gerade so rausgerutscht :)) (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/21 – 19:46:03 in reply to: 17

    15 – Mann walli,
    Du bist ja echt ein Dampfplauderer vor dem Herrn, ständig willst Du von allen wissen ob sie Partner fürs Leben haben und so, sachma gehts noch?
    Hast Du eine Art Beziehungsproblem oder so ? (Comment this)

    Written by: Beberebozo bei 2007/02/21 – 21:38:56 in reply to: 15

    16 – Hi Beberebozo,
    also ich verfolge das ganze hier schon eine ganze weile mit seit dem ich nun das ganze hier als Link bekommen habe. Und ich muss sagen mir gefällt das ganze hier doch sehr gut. Vorallem ist es doch ein Interessantes Thema. Ich jedenfalls kann sagen das ich damals ins das Herz einer hübschen Jungen Frau gekocht habe und sie davon hin und weg war. Der Abend war zudem natürlich dann auch romantisch gestaltet. Trotzdem haben wir uns dann wieder getrennt was allerdings andere Gründe hatte. So und bevor nun Herr Neunmalschlau überalles etwas sagen müssen, andere blöde anlabert und meint fertig machen zu müssen Beberebozo, … halt den Ball flach. Wenn Dir das Thema nicht passt dann such du dir doch ein anderen Blog in dem du dich darüber beschweren kannst was andere sagen oder meinen. Denn so… verkrault man leute und macht Blogsysteme uninteressant. Deswegen wegen so einem Stänkerer sind vermutlich die Deutschen daher die Blogger faulsten.

    Das nun von mir an die Herren und Damen. Und vorallem schöne Idee mit dem Cookxt !! Weiter SO !!! (Comment this)

    Written by: doubleyou bei 2007/02/21 – 22:05:24
    Replies to this comment: 21

    17 – doubleyou,
    was harsche Worte. Ist Dir das was übergekocht oder über die Leber gelaufen? So schlimm ist das doch gar nicht. Mich interessiert vielmehr, womit Du dich in das Herz der jungen Frau gekocht hast ? Raus mit der Sprache, welches Gericht hast Du denn zubereitet? (Comment this)

    Written by: walli bei 2007/02/22 – 12:15:24 in reply to: 20
    Replies to this comment: 23

    18 – Die Exoten, Teil 2:
    Zu den interessanten Zaubermitteln gehört auch „Yohimbe“…gibt’s per Bestellung im Web. Dabei handelt es sich um die Rinde eines afrikanischen Baumes, aus der ein Tee zubereitet werden kann…..what a burner! Aber Achtung: OHNE ALKOHOL!…der lockert zwar die Zunge….aber das war’s dann auch…….
    Yohimbe gehört zu den Inhaltsstoffen, die die Arterien erweitern…Wer keinen Tee mag, kann’s ja mal mit Yohimbe-Suppe, Yohimbe-Klößen oder Yohimbeerern ausprobieren…..lecker!
    Und noch so ne Naturbegabung: „Kava-Kava“….ein Wurzelmark, das „verzaubert“…..uralte Ureinwohner Urschrei Uhrverkäufer Urnummer(ex Neuguinea, Australien, Hawaii)….Viel Spaß Ihr Cooxoten! (Comment this)

    Written by: Bloggward bei 2007/02/22 – 12:28:57

    19 – walli, also horsche mo man kann doch hier nett vom Leder ziehen wobei es doch bei hier doch um so ein sinnliches thema geht. da muss man doch mal auf die bremse treten ! naja aber zu deiner frage. da ich wusste das die junge frau gerne mal in ihre speise chili-spitzen reinraspelt hatte ich mir eine papria sahne souce ausgedacht welche dann verfeinert wurde mit einer chilispitze. da muss man wirklich aufpassen das wird schnelle scharf als man denkt. aber natürlich gab es nicht nur die souce sondern auch noch selbst gefüllt gnochi dazu. wie füllt man die selbst. naja, das erste was angefertigt werden sollte ist das was in die gnochi hineinkommt. denn ist die füllung recht flüssig sollte diese nochmals ins eisfach. ich hatte mich jedoch für eine kreuterfrischkäse variante entschieden die so auch schon selbst hart genug ist. hart genug wofür ? naja man muss ja den gnochiteig auch anfertigen und dann die gnochibällchen darum kneten wie bei einem knödel nur halt kleiner. war viel tüfftellei aber es hatte sich gelohnt zumal es wirklich sehr lecker geschmeckt hat. und wohlgemerkt: die Paprika Sahne Chili Source würde nicht fertig gekauft sondern selbst gemacht. Was soviel heisst das auch die Paprike kurz im Backofen waren um die hautschale besser abziehen zu können um diese dann zu einem brei verarbeiten und dann zu bearbeiten. so wie eben eine souce ist.
    Und womit hast du dich ins Herz deines Mannes gekocht Walltraud ??? 😉 (Comment this)

    Written by: doubleyou bei 2007/02/22 – 12:57:34 in reply to: 21

    20 – Was mir aber gerade mal so auffältt. ich glaube wir haben es nicht mit einer Walltraud zu tun sondern mit einem Walldemar. Denn …….. Ein wenig weiter oben schreibt er „Ein alter Mann ist kein D-Zug“ …. !!! Daher formuliere ich meine Frage mal um. Womit hast du dich ins Herz deiner Frau gekocht ?? Gehe mal davon aus das du verheiratet bist da du ja „ein alter Mann“ bist ;-))))
    (Comment this)

    Written by: doubleyou bei 2007/02/22 – 13:02:32

  2. arsenhexe

    Den Walli, den schicken wir erst einmal auf die Fettweide!! Wenn er in 3 bis 4 Monaten dann die richtige Fülle hat, darf er auch mit uns über schlemmen,
    kochen und geniessen plaudern.

  3. walli

    liebe arsenhexe,
    wie fettweide? ich bin dabei meinen dünnen bauchansatz wegzuhungern, der ganz sicher auf ungesunde ernährung zurückzuführen ist, weshalb auch dieses cooxt-portal genau den richtigen ansatz für besserung darstellt. und dann kommst du und willst mich auf die fettweide entführen. oder etwa damit verführen. hat fettweide also etwas mit liebe und essen zu tun?

  4. Suppenhuhn

    Hai Cooxter! LIEBE geht durch den Magen, das ist auf diesen Seiten ja schon klar geworden. Jetzt kocht aber auch ein weiteres Thema hoch: Ihr habt sicher schon mitbekommen, dass die jährliche Grippewelle über Deutschland rollt. Anzeichen sind plötzliches Fieber, Kopf- und Muskelschmerzen sowie ein trockener Hals. Dabei handelt es sich wohl um das Influenza-A-Virus vom Subtyp H3. Was kann man vorbeugend tun, um sich zu schützen? Vitaminreiche Ernährung ist sicher wichtig. Noch wichtiger ist allerdings simples „Hände waschen“. Hände übertragen die meisten Viren, direkt oder indirekt. Hände schütteln, Türklinken, Haltegriffe von Einkaufswagen oder in Bussen und Zügen sind „Übrtragungsstellen“. Beim nächsten Griff an die Nase, an die Augen oder zum Mund können Gripperreger auf die Schleimhäute und in den Körper geraten. Deshalb der Tipp: Mind. 5 x zusätzlich am Tag die Hände waschen. So soll die Ansteckungsgefahr zu halbieren sein. Bleibt die Grippe fern, freuen sich die Geschmacksnerven im Hals-Nasen-Rachen-Raum! Dann lohnt sich auch das Cooxen weiter….womit wir wieder beim Thema „kochen, sehen und genießen“ wären…..

  5. Suppenkasper

    Hallo Suppenhuhn,
    ich finde es toll, was man aus dem Wort „Cooxt“ so alles machen kann.
    „Cooxter“ steht ja wohl eindeutig für alle die Kochen – oder? Und mit „dann lohnt sich auch das Cooxen weiter…“ ist doch auch kochen gemeint !?
    Ich bin mal auf weitere Wortschöpfungen gespannt.
    Vielleicht sollten wir eine eigene Rubrik eröffnen, auf der jeder seine eigenen Cooxtwortkreationen vorschlagen kann. Das kann doch nur sehr lustig werden.

  6. whalepillow

    Ich sage nur: wenn´s nicht schmeckt, dann läuft auch nix.
    Egal was es ist. Auch wenn es die frikadellen von mutti sind. Es muss nicht immer die artischocke mit einer abgespaceten sauce sein.
    Wann gibt es denn endlich mal schöne videos zu sehen?
    ICH!WILL!KOCHEN!

  7. Paulina Pauke

    Ich stimme Whalepillow nicht zu. Es ist egal ob’s schmeckt oder nicht. Der Hunger treibt’s rein, der Ekel runter. Das macht mir den tollen Mann nicht madig. Denn: Wer mich satt kriegt, der hat schon gewonnen. Auch aus der Dose.
    PP

  8. whalepillow

    Liebe Paulina,
    neenee mit Ekel geht gar nichts… Dose okay. Ravioli tun´s auch-von mir aus auch kalt- aber bitte keine Schlachtsuppe.

  9. Frikkimonster

    Moin Paulina!
    Kenne Dich zwar nicht, aber so wahllos wie Du Dich hier gibst, bist Du sicher nicht!
    Denke, dass der (die), der (die) im Alltag mit einfachen Mitteln gut klarkommt, das Besondere einen Tick mehr zu schätzen weiß. Welcher Leckerbissen steht denn für Dich ganz oben? Oder anders: welches ist Dein Lieblingslebensmittel? Für mich ist es Fisch. Gegrillter Fisch. Aber Achtung! Für mich ist auch wichtig, in welcher „Luft“ ich den Fisch grille oder gegrillt bekomme. Sprich, der Fisch aus dem Pazifik, Atlantik…..serviert am Strand oder in Strandnähe, das Meer im Blick, das Salz in der Luft…..das ist wirklicher Genuss. Klar, geht nicht jeden Tag! Deswegen dürfen’s auch mal Fischstäbchen mit Käädschupp sein!

  10. Paulina Pauke

    In Ordnung – es geht ja schließlich um die Liebe durch den Magen. Also die Dose mal beiseite. Fisch steht ganz oben. Gerne gegrillt oder roh in Reis verpackt auf einem Sushi-Laufband direkt an der langen Nase vorbeifahrend. Aber achtung: Wie wir ja, als aufmerksame Klima- und Umweltgipfel-Verfolger wissen, sind die alle am Aussterben. Deshalb: Für mich wirds in Zukunft keine Glühbirnen und keinen Thunfisch mehr geben. Mein Dinner findet bei Kerzenschein und Salat statt.
    PP

  11. Frikkimonster

    Für Paulina!
    Genau! Thunfisch ist sowieso schwer verdaulich…drei bis vier Tage liegt so ein heavy Fisch schon mal im Magen (gärgärbrodelgär)….es gibt ja auch die In-Side-Outs und die vegetarischen Sushis. LECKER! Die Ausbildung zum Sushikoch soll Jahre dauern! Ein paar Bilder von so einem Meister und seiner Kunst wären nett, oder besser: Sushi – wie’s wirklich geht…als Web-Movie! Wer macht mit? Das ersetzt nicht die Sushi-Lehre, aber vielleicht bekomme ich dann wenigstens den feinen Klebereis so hin wie ihn sich Keiko, Haruki und Kochi wünschen!

  12. Suppenkasper

    Hey Frikkimonster,
    was ist denn das für ein „Absturz“.
    Zuerst
    „…der Fisch aus dem Pazifik, Atlantikü..serviert am Strand oder in Strandnähe, das Meer im Blick, das Salz in der Luft ..das ist wirklicher Genuss….“
    und dann……
    „Deswegen dürfen’s auch mal Fischstäbchen mit Kädschupp sein!“

    Icke gloob es nich – wa! Da macht man die Augen zu, träumt von Pazifik, Strand, gebratenem Fisch (…äääh, so nebenbei: Wein hast de vergessen) , zusammen mit Mandy, Roswita, Alice, Verona und Isabelle…. und dann knallt man gegen eine Ketchupflasche.

    Frikkilein: Die Flamme bitte immer schön brennen lassen. Auch wenn es nur in der Phantasie ist.

  13. Suppenkasper

    Ach Frikkilein, da hätte ich doch fast etwas vergessen: Was bitteschön sind denn „In-Side-Outs“ ?
    Mußt du wissen, Suppenkasperle ist dumm, kommt von Land, nix mit große weite Welt, nix mit Fremdsprach“.
    Und dann bitte auf korrekte Schreibweise achten: „Sushi“ schreibt man doch vorne mit „M“ – oder? Wobei…. was sind dann Mushiköche? Und warum soll die Ausbildung Jahre dauern?

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