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Verrückt nach Quarkini

Kennt ihr diese  kleinen runden Quarkbällchen vom Bäcker? Klein, in fett ausgebacken, mit Zucker bestreut, aber doch ganz anders als ein Kreppel (Kreppel, na ihr wißt schon: Berliner, Pfannkuchen, Krapfen, Kreppel eben. Ist es nicht merkwürdig? Was Kreppel angeht, sind die Deutschen fast wie die Eskimos, die hundert verschiedene Worte für Schnee kennen). Ich liebe sie. Ich bin verrückt nach ihnen. In dem Moment in den ich hereinbeiße, denke ich an den Tag, als ich sie das erste mal aß. Ich weiß noch ganz genau wo, alleine war ich, die Sonne schien, die Arbeit war erledigt, der Kopf ganz leicht. An die wunderbare Woche mit dem wunderbaren Mann, als wir uns jeden Morgen zum Frühstück Quarkbällchen gönnten, wie der Cafe dazu schmeckte, wir zusammen auf dem Boden saßen, geliebte Menschen um uns, lachend, glücklich. All die Konzerte, die damit anfingen, dass wir zum Bäcker fuhren und uns für die Fahrt mit Quarkbällchen eindeckten.

Quarkbällchen essen ist wie Erinnerungen essen.

2 Reaktionen zu “Verrückt nach Quarkini”

  1. Zimtziege

    Jawoll – Quarkbällchen sind lecker! Und was ich besonders an ihnen mag ist, dass sie ein bißchen schmecken wie Berliner, Kreppl & Co. aber nicht so groß sind, dass man Kiefersperre bekommt und einem zweifelhafte Marmelade an Nase, Finger und Kleidung klebt. Sie sind eine echte Alternative.

  2. Julia

    ja stimmt! das ist auch ein wirklicher vorteil. aber ich mag tatsächlich auch den quarkgeschmack. aber gegen so einen kreppel hab ich auch nichts einzuwenden;)

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