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Mehlwürmer, Kakerlaken und Känguruhoden

Im australischen Dschungel versuchen mal wieder gerade sich ne Menge D-Klasse Promis zu beweisen, dass sie ein Star sind. Ziemlich erfolglos, aber – wenn man von seinem Fernsehprogramm kein Niveau erwartet – doch recht unterhaltsam. Es ist irgendwie wie ein Autounfall, man kann einfach nicht wegsehen.
Besonders eklig sind aber die Dschungelprüfungen, in denen die Kandidaten allerlei Getier verspeisen müssen. (Schmecken Mehlwürmer eigentlich nach Hühnchen?). Ich saß jedesmal davor und war klurz davor mein Abendessen von mir zu geben. Eigentlich ziemlich interessant, dass man sich durch den Fernseher fremdekeln kann, und zwar so weit, dass es einem tatsächlich schlecht wird. Und wer zur Hölle kam eigentlich auf die Idee dem armen Känguruh den Hoden zu entfernen um ihn zu essen?

Nähere Berichtersattung zu dem Thema gibts beim Fernsehlexikon unter dem hübschen Titel „Neues aus Maden-Maden“.

2 Reaktionen zu “Mehlwürmer, Kakerlaken und Känguruhoden”

  1. Spitzsieb

    Die sogenannten Promis sind vermutlich die Ärmsten der Armen in der ohnehin merkwürdigen Promiwelt. Und das nicht nicht nur in Bezug auf Selbstdarstellung, sondern sie haben sonst keine Möglichkeit, ein paar Cent zu verdienen. Eine andere Erklärung kann es für diese Ekeldarstellungen und Schweinereien unmöglich geben. In der Zeitung stand heute zu lesen, dass sich einer der Dschungelleute von Ratten hat anfressen lassen. Ich kann’s nicht fassen, das kann nicht sein…

    Mein Tipp: zapp ab und an auf ARTE, da ist einiges im Programm, was richtig unterhaltsam, informativ und so ist.

  2. Chrissilein

    Wer kann mit Sicherheit sagen, dass der Hoden wirklich einem Käguruh entfernt worden ist? Wenn es so bescheuerte Kandidaten gibt, die sich von Ratten anfressen lassen, wer weiß was diese Dumpfbacken bereit sind sonst noch zu opfern?!

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