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Knoblauchreibe in der Tasche

Knoblauchreibe im EC-Format

Ich mag Knoblauch. Und damit bin ich nicht allein (Randgruppe Knoblauch-Liebhaber). Nicht allein bin ich auch mit dem Problem, wie wechselt Knoblauch seinen „Aggregatzustand“ von Zehenform zu einer Paste – welche sicher unter den Natur-Puristen als nicht ganz so ansehnlich gilt, wie die Zehenform, aber unter uns Köchen beliebter zum weiterverarbeiten ist.
Natürlich,klar: Es gibt tausende TV-Shopping Angebote (die mein nächtliches Fernsehschauen mit Ihrer Art unfreiwilliger Komik beträchtlich aufheitern) die Wunder und Komfort und noch eine CD von den Flippers versprechen (so denn man innerhalb von zehn Minuten, 300 Stück ordert), aber so ganz überzeugt bin ich davon nicht. Immer noch mußte ich danach die halbe Köche schrubben.

Dabei ist die Lösung so einfach. Gefunden hat sie der schwedische Chef-Koch Herman Rasmuson. Der hat einfach eines Tages eine von seinen Kreditkarten genommen (von denen Chef-Köche sicher hunderte besitzen), und dann eine Zehe gegen die erhobenen Zahlen gerieben. Voilá , bestes Knoblauch Puree. Und Saubermachen? Kein Problem: Einfach Wasser drüber. Karte sauber!
Und da Rasmuson weiß, daß es sich zwar für einen guten Chef-Koch ziemt mit Knoblauch zu kochen, aber recht unziemlich ist, wenn die allerfeinste Chef-Koch Brieftasche nach Knoblauch riecht, hat der helle Schwede einfach eine Karte erfunden, die nur aus erhobenen Buchstaben besteht, und sicher seine Brieftasche noch weiter füllt. Oh mann.. so einfach, so praktisch!

Ich durchwühle gleich mal meine Brieftasche, auf der Suche nach Lösungen. Soweit ich weiß, hat noch niemand die kalte Fusion entdeckt.
Hier könnt Ihr die Karte erwerben.

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